20201008_114956.jpgWebside2.jpg
Homöopathie

Der Arzt Dr. Samuel Hahnemann formulierte vor mehr als 200 Jahren das sogenannte Ähnlichkeitsgesetz. Dieses besagt, dass eine Arznei, die bei einem gesunden Menschen ganz bestimmte Beschwerden hervorruft, in der Lage ist, ähnliche Symptome bei einem kranken Menschen zu heilen.

Der Patient wird als Ganzes, aus Körper, Seele und Geist wahrgenommen und nicht nur unter dem Aspekt seiner Krankheit betrachtet.
Es werden neben den Symptomen der Krankheit auch die Lebensgewohnheiten, Gedanken, Träume, Ängste etc. mit in das Gesamtbild einbezogen.

Das Ziel ist es die Selbstheilungskräfte durch die Einnahme einer homöopathischen Arznei anzuregen um ihn in die Lage zu versetzen, seine Krankheit zu überwinden.

Homöopathie ist für Menschen aller Altersstufen geeignet, vom Neugeborenen bis zum älteren Menschen. Schwangere und Frauen können während der Geburt und im Wochenbett mit dieser sanften Therapieform unterstützt werden.

Aber auch Menschen, die auf konventionelle Medikamente eingestellt und angewiesen sind, können von einer homöopathischen Therapie profitieren.

Homöopathie kann auch ihre positive Wirkung bei langwierigen, chronischen Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma, Migräne, Rheuma, psychosomatischen Krankheiten zeigen.

Die homöopathische Vorgehensweise

Bei der homöopathischen Behandlung werden alle Ebenen des Menschen – Körper, Geist und Seele – berücksichtigt. Ich beginne die Behandlung mit der Erfassung der kompletten Krankengeschichte, um individuellen Beschwerden zu verstehen.
Dabei sind die Lebensumstände, konstitutionelle Faktoren, erbliche Belastungen sowie die seelisch-geistige Verfassung meiner Patienten von Bedeutung. Vorliegende medizinische Befunde wie Laborauswertungen, Röntgenaufnahmen usw. beziehe ich in meine Behandlung mit ein.

Lebenssituationen

Es ist mir sehr wichtig, meinen Patienten auch bei der Bewältigung verschiedener Lebenssituationen beratend zur Seite zu stehen und sie ein Stück auf Ihren Lebenswegen zu begleiten.